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100 Tage Schulministerin Sylvia Löhrmann

 

„Schulministerin Sylvia Löhrmann hat Bewegung in die Schulpolitik gebracht“, kommentiert der VBE-Vorsitzende Udo Beckmann. „Viele Schulen und Kommunen tragen diese Bewegung mit und machen sich auf den Weg zur Schaffung einer modernen, der Nachfrage der Eltern entsprechenden Schullandschaft.“

 

Den Versuchen einzelner Parteien und Verbände, mit martialischen Begriffen wie „Schulkrieg“ Schreckensszenarien herbeizureden, hat die Ministerin eine Einladung zum runden Tisch und zur Konsensfindung entgegengesetzt. Dass dies keine einmalige Einladung war, begrüßt der VBE ausdrücklich.

 

In der Frage der Schulstrukturentwicklung hat die Ministerin Wort gehalten, indem sie die Einrichtung von Gemeinschaftsschulen im Modellversuch auf den Weg gebracht hat. Auch CDU-geführte Kommunen wie z.B. Ascheberg, Billerbeck oder Stemwede machen von diesem Angebot gerne Gebrauch. Schulreform verläuft hier im parteiübergreifenden Konsens.

 

„Die ersten Schritte zur notwendigen Schulstrukturreform sind gemacht“, so Beckmann. „Der VBE erwartet nun, dass sich die Ministerin auch den anderen Baustellen zuwendet. Dazu gehören u. a. ein Stufenplan zur Senkung der Klassengrößen an allen Schulformen, ein Initiativprogramm für die Grundschulen sowie eine aufgabengerechte Gestaltung der Lehrerarbeitszeit.“

 

PD 52/10

 

 

 

 

  

www.vbe-nrw.de

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