Aktuelles

Aktuelle Veröffentlichungen, Stellungnahmen und Berichte der VBE-Bundesfrauenvertretung bzw. diesen Bereich betreffend finden Sie nachfolgend:

 

Jahrestagung des VBE Frauenvertretung 2019: Gemeinsam stark – Frauen im VBE

Über die Möglichkeiten und Grenzen ihres Wirkens als Frauenvertretung diskutierten die VBE Landesfrauenvertreterinnen aus allen Bundesländern Ende November 2019 auf ihrer Jahrestagung in Berlin. Dazu tauschten sie sich mit der Bundestagsabgeordneten Kirsten Lühmann (SPD), die auch stellvertretende dbb Bundesvorsitzende ist, aus und mit Milanie Hengst. Sie ist Bundesvorsitzende der DSTG Bundesfrauenvertretung (Deutsche Steuergewerkschaft) und Mitglied der Geschäftsführung der dbb Bundesfrauenvertretung. Sie referierte über den Zugang zu Führungspositionen, die Anrechnung von Teilzeiten und Beurlaubungen auf die Pension und ein familienfreundliches Steuerrecht. Ein weiteres Thema der Tagung war die momentane Vorbereitung des Rechtsanspruchs auf Ganztagsbildung in der Grundschule. Hierzu stellte Marion Binder (Leiterin der Referatsgruppe Bildung und Betreuung von Kindern im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend) aktuelle Berechnungen und unterstützende Bundesprogramme vor. Die Tagung fand vom 28. - 30. November 2019 in Berlin statt.

Der VBE Bundesvorsitzende, Udo Beckmann, leitete nach seinem Bericht über die aktuellen Themen im VBE die
Wahl der Geschäftsführung auf Basis der neu verabschiedeten, eigenen Geschäftsordnung der VBE Frauenvertretung.
Jutta Endrusch wurde einstimmig als Vorsitzende in ihrem Amt bestätigt. Ebenfalls einstimmig gewählt
wurden Tanja Küsgens (Nordrhein-Westfalen) als Stellvertreterin und Lena Köhler (Niedersachsen) sowie
Astrid Geisselbrecht (Niedersachsen) als weitere Mitglieder der Geschäftsführung.

Jahrestagung der VBE Frauenvertretung 2018: Diskriminierung erkennen und begegnen

Gleiche Bezahlung für gleichwertige Arbeit? Davon sind einzelne Bundesländer noch weit entfernt. A13 für alle bleibt zentrale Forderung des VBE Bundesverbandes und der VBE Landesverbände. Schließlich sind im – schlechter bezahlten – Grundschulbereich vor allem Frauen beschäftigt. Dies führe zu struktureller Diskriminierung, betonen der VBE-Bundesvorsitzende, Udo Beckmann, und die Bundessprecherin der VBE Frauenvertretung, Jutta Endrusch, regelmäßig. Grund genug für die VBE Frauenvertretung, sich auf ihrer Jahrestagung damit und allgemein mit Diskriminierung im Bildungsbereich zu befassen. Die Tagung fand vom 19. bis 21. April 2018 in Berlin statt.

Gastreferentinnen bereicherten die Diskussion. Maryam Haschemi Yekani baut momentan das Berliner Netzwerk gegen Diskriminierung in Schule und Kita (BeNeDisk) auf und stellte vor, wie sie die Arbeit in der Anlaufstelle für Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte organisiert. Charlotte Kastner ist Referentin für Forschung und Grundsatzangelegenheiten bei der Antidiskriminierungsstelle des Bundes. Sie hat maßgeblich an der Erstellung des Praxisleitfadens „Diskriminierung an Schulen erkennen und vermeiden“ mitgewirkt. Dieser bietet neben Begriffsklärungen auch ein Kapitel zu rechtlichen Rahmenbedingungen und vor allem ausführliche Informationen zu Handlungsoptionen.

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