Ziele und Positionen

Die VBE-Bundesfrauenvertretung setzt sich für die Interessen der weiblichen Beschäftigten in allen verbandspolitischen, bildungspolitischen, dienstrechtlichen und gewerkschaftlichen Bereichen ein. Als politische Interessenvertretung bezieht sie Stellung zu aktuellen Gesetzesentwürfen, unterstützt die Forderungen der Frauen gegenüber den Arbeitgebern und nimmt Einfluss auf politische Entscheidungen auf Bundes- und Länderebene. Sie stellt die Leistungen von Frauen dar, bündelt deren Belange, weist auf Defizite hin und zeigt konstruktive Lösungsmöglichkeiten auf. Frauenpolitik sowie Gender Mainstreaming sind dabei Leitgedanken der Arbeit der Bundesfrauenvertretung des VBE.

Positionen

  • Beamtenstatus für alle Lehrkräfte
  • A 13/EG 13 für alle: Einheitliche Eingangsbezahlung für grundständig ausgebildete Lehrkräfte unabhängig von Schulform und -stufe
  • Attraktive Laufbahngestaltung
  • Entwicklung und Erprobung flexibler und attraktiver Arbeitszeitmodelle für den Bildungsbereich
  • Personeller Einsatz in Bildungseinrichtungen unter Berücksichtigung familiengerechter Kriterien
  • Wissenschaftliche Ausbildung von Erzieher/innen (DQR-Niveaustufe 6)
  • Bessere Bezahlung von Erzieher/innen gemäß ihrer Professionalisierung
  • Hochwertige und kontinuierliche Fort- und Weiterbildungen
  • Gender Mainstreaming und Diversity Management als verpflichtende Bestandteile in der Lehrerausbildung
  • Ausbau der Kindertagesbetreuung bei gleichzeitiger Sicherung der Qualität
  • 2. Bildungsoffensive „Ganztag“

Jahrestagungen

  • 2018: Diskriminierung im Bildungsbereich?!
  • 2017: Medienwirksame Frauenarbeit
  • 2016: Synergien aus frauen- und seniorenpolitischer Arbeit
  • 2014: Frauen – Eine starke Stimme für den VBE!
  • 2013: Modernes Gewerkschaftsmanagement
  • 2012: Frauen in Führungspositionen
  • 2011: Gesundheitsmanagement im Bildungsbereich