Gleichstellung im Bildungsbereich - immer noch im „Schneckentempo“ vorwärts in Europa?

© Uwe Franke
Für den VBE nahmen an dieser Konferenz teil (v.l.n.r): Ute Foit, Mitglied der Steuergruppe des Projekts und der Arbeitsgruppe Gleichstellung, die beiden VBE-Expertinnen zu Gleichstellung Hildegund Rüger und Sandra Schäfer sowie Gitta Franke-Zöllmer, Vorsitzende des Status of Women Committee der ETUCE und stellvertretende Bundesvorsitzende des VBE, Arbeitsbereich Internationales

Nicht nur national, auch auf der europäischen Ebene beschäftigen die Fragen: Warum besteht heutzutage immer noch das geschlechtsspezifische Bezahlungs- und Pensionsgefälle, warum gibt es nach wie vor so viel mehr Frauen, die im Elementar- und Primarbereich unterrichten und wieso gibt es prozentual weniger Frauen in Leitungsstellen als Männer, welche Schwierigkeiten bestehen auch im 21. Jahrhundert bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf? Hiermit beschäftigten sich am 16. und 17. September 2019 über 100 interessierte Teilnehmende aus ganz Europa bei der ETUCE Abschlusskonferenz zum Projekt „Gleichstellung durch Sozialen Dialog stärken“ in Bukarest. Die gewonnenen Erkenntnisse fließen nun in die Arbeit des VBE ein.