Schulwettbewerb gegen Rassismus und Ausgrenzung
Der Wettbewerb ist Teil des Aktionstags Hanau, den der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien zusammen mit der Initiative kulturelle Integration in Gedenken an die Opfer des Anschlags vom 19. Februar 2020 ins Leben gerufen hat. Die Initiative kulturelle Integration ruft zum vierten Mal mit ihren Mitgliedsverbänden, dem dbb beamtenbund und tarifunion sowie dem Deutschen Gewerkschaftsbund, zur Teilnahme auf.
Wer kann teilnehmen?
Mitmachen können Schülerinnen und Schüler aller Schulformen, die sich in eigenen Beiträgen mit Rassismus, Antisemitismus, Rechtsextremismus oder anderen Formen von Ausgrenzung auseinandersetzen.
Jede Textform ist willkommen
Ob Kurzgeschichten, Tagesbucheinträge, Reden, Gedichte, Poetry-Slam-Texte, Songtexte oder Anekdoten – alle Texte sind gefragt. Diese können im Klassenverband oder als Einzelarbeiten entstehen.
Bewerbungsschluss ist Sonntag, der 9. November 2025.
Feierliche Lesung der Texte in Berlin
Nach Einsendeschluss wird eine unabhängige Jury alle eingereichten Wortbeiträge bewerten. Die ausgewählten Schülerinnen und Schüler reisen gemeinsam in Begleitung ihrer Lehrkräfte vom 9. bis 11. Februar 2026 nach Berlin. Der feierliche Höhepunkt: Eine Lesung der ausgezeichneten Texte am Abend des 10. Februar in der Staatsbibliothek zu Berlin – Stiftung Preußischer Kulturbesitz.
Weitere Informationen gibt es auf der Projektseite zum Wettbewerb.
