Viel kopiert und nie erreicht

Meinungsumfragen des VBE

Was wären wir wohl ohne die regelmäßigen repräsentativen forsa-Umfragen zur Schul- und Bildungspolitik? Richtig, nicht viel mehr als eine Einzelstimme im Chor der vielen Bildungsgewerkschaften. Als der heutige Ehrenvorsitzende des VBE, Udo Beckmann, 2013 die erste Umfrage unter Lehrkräften in Auftrag gegeben hat, damals noch beim Meinungsforschungsinstitut infratest dimap, war noch nicht klar, was daraus werden sollte. Vom Schulbarometer bis zu verbandsinternen Mitgliederumfragen unter Gymnasiallehrkräften – heute bedient sich eine Vielzahl an Gewerkschaften, Verbänden und Stiftungen unterschiedlich valider wissenschaftlicher Umfragen, um ihren politischen Forderungen Ausdruck zu verleihen.

Umso mehr sollten wir als VBE die Ergebnisse unserer wissenschaftlich belastbaren Umfragen wie eine Monstranz vor uns hertragen und sie nutzen, um unsere Expertise aus der Praxis wissenschaftlich zu untermauern. Schließlich haben wir nahezu jedes Klassenzimmer in Deutschland ausgeleuchtet.

Warum sind unsere Umfragen so wertvoll?

  • Sie liefern belastbare Daten über Zufriedenheit, Belastung, Herausforderungen und Bedarfe im Bildungsalltag und ergänzen unsere Expertise aus der Praxis.
  • Die Ergebnisse sind Grundlage für die politische Interessenvertretung des VBE – wir können mit Fakten, nicht nur mit Eindrücken argumentieren.
  • Medien und Politik greifen die Umfrageergebnisse regelmäßig auf, was unsere Positionen stärkt und unsere Forderungen in die öffentliche Debatte einbringt.
  • Die Umfragen decken aktuelle und relevante Themenfelder ab und orientieren sich eng an den Herausforderungen vor Ort.