B&E Ausgabe Herbst 2016 – Der pädagogische Abdruck - Identität(en) stiften

Liebe Leserinnen und Leser,

vor Ihnen liegt mit Heft 03/2016 die letzte Ausgabe des bildungspolitischen Magazins B & E des VBE-Bundesverbandes. Danach wird die Produktion eingestellt.

Seit 2009 war die Redaktion in wechselnden Besetzungen bemüht, den Leserinnen und Lesern dieser Zeitung die bildungspolitischen „Megathemen“ nahezubringen, Themen also, die in allen deutschen Ländern unabhängig von der jeweiligen Schulpolitik ihre Wirkung in Bildung und Erziehung entfalten.
B & E wollte die Lücke füllen, die die Zeitschriften der VBE Landesverbände notwendigerweise offen lassen müssen – B & E wollte thematisch verbinden, was – von „oben“ betrachtet – ohnehin zusammengehört. Sie, liebe Leserin und lieber Leser, mögen beurteilen, ob das gelungen ist.

Auch in unserer letzten Ausgabe greifen wir zwei Themen mit besonderer Brisanz auf: das Verhältnis der Geschlechter im Bildungsprozess (übertreiben wir?), und wir fragen, wie vor dem Hintergrund von Migration und Integration so etwas wie eine nationale Identität – eine Nation ohne Nationalismus – über Bildung entstehen kann. Wenn das nicht Grundfragen unserer kulturellen Existenz sind ...

Die Redaktion bedankt sich für Unterstützung und Begleitung, Kritik und Anregung. Besonderer Dank gilt der Agentur Typoly und dem Fotografen Jan Roeder für ihre großartigen Layout-Arbeiten, die jeder B & E-Ausgabe eine ganz eigene Bildsprache – immer abgestimmt auf das Thema – gegeben haben. Das war eine großartige Zusammenarbeit.

Die Redaktion wünscht allen Leserinnen und Lesern ein letztes Mal anregende Lektüre ... bleiben Sie am Ball – die Bildung braucht Sie!


Ihre B&E-Redaktion


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